Der Pudel galt lange Zeit als Omahund und wurde darüber hinaus wie ein Clown frisiert dabei steckt gerade in diesem Hund viel mehr denn er ist überaus schlau, verspielt, rücksichtsvoll und ein absolut treuer Wegbegleiter.

Der Pudel und sein Wesen

Der Hund mit dem so charakteristischen, üppig, gekräuselten Haarkleid gilt als gutmütig und lebhaft. Er ist aber auch recht gelehrig, sehr intelligent und seinem Herrchen bedingungslos treu. Darüber hinaus besitzt der Pudel ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, möchte als Persönlichkeit behandelt werden und ist einfallsreich und charmant. Seine stolze Erscheinung spiegelt sich in seinem tänzelndem Gang wieder und in den mandelförmigen dunklen Augen lässt sich der Schalk ebenso erkennen wie die Intelligenz des Tieres. Der Hund, der sich durch Umsicht, Geduld und ein starkes Einfühlungsvermögen auszeichnet, ist ein liebenswertes Mitglied für Familien mit Kindern aber auch für alleinstehende oder ältere Menschen.

Kaum eine andere Rasse ist so vielseitig was sich bereits in der äußeren Erscheinung bemerkbar macht denn Pudel werden in vier verschiedenen Größen und sechs Farben gezüchtet. Neben dem Toypudel, der bis 28 cm Schulterhöhe erreicht, gibt es den Zwergpudel 28 -35 cm, den Kleinpudel 36 – 45 cm sowie den Großpudel, der auch als Königspudel bekannt ist und eine Schulterhöhe von bis zu 62 cm erreicht. Das Fell hingegen ist üppig, doppelt, wollig, gekräuselt und kann eine braune, schwarze, weiße oder silberne Farbe aufweisen aber auch apricot oder rot sein.

Der Pudel benötigt wie jeder Hund genügend Beschäftigung und Auslauf. Allerdings sollte auch der Jagdtrieb dieser Rasse nicht unterschätzt werden vor allem beim Königspudel. Diesem kann jedoch durch konsequente Erziehung bereits im Welpenalter entgegen gewirkt werden durch ausreichend Beschäftigung. Als Zwingerhund ist der Pudel auf keinen Fall geeignet.

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© Rica Lenz- Freund / pixelio.de

Fällt Ihnen eine besondere Leistung schottischer Hirten ein? Nein? Diese Einschätzung könnte sich ändern, wenn Sie mehr über den Hund erfahren, der in den Upplands des schottisch-englischen Grenzgebiets seinen Ursprung als Hütehund hat…

Ein Leistungsträger für seine Gesellschaft: der Border Collie

Wahrscheinlich ist es ein Glück für den Border Collie, dass bei seiner Zucht nicht so sehr auf äußere Merkmale geachtet wurde wie auf exzellente Arbeitsleistung. Über viele Generationen konnte sich so ein Hund entwickeln, dessen komplexes Einsatzgebiet – das Hüten der Schafe – sowohl an seinen Verstand als auch an seine Agilität höchste Ansprüche stellte. Alle Studien zur Intelligenz bei Hunden belegen: Der Border Collie ist der Einstein seiner Art – und ein energiegeladener Rabauke mit hervorragenden gesundheitlichen Eigenschaften noch dazu.

Von Old Hemp bis zu Rico

Old Hemp war ein Border Collie, der am Ende des 19. Jahrhunderts dank seiner überragenden Eigenschaften als Hütehund zum Stammvater einer Zuchtlinie wurde, die den heutigen Border Collie entscheidend geprägt hat. Gut hundert Jahre später beeindruckte Border Collie Rico bei “Wetten, dass …?” mit einer Spitzenleistung: Von 77 Spielzeugen holte er auf Kommando jeweils das gewünschte Exemplar. In der Sendung “Stern TV” bewältigte er sogar eine Auswahl von 250 Spielzeugen.

Ein Hund, der fordert und gefordert werden will

Border Collies brauchen vor allem sehr viel Aufmerksamkeit, Beschäftigung und Erziehung. Für das Herumliegen in Wohnungen sind sie definitiv nicht geeignet. Wenn Sie aber die Energie, Zeit und Lust auf Aktivität mitbringen, finden Sie im Border Collie einen begeisterungsfähigen Freund, der Ihnen schnell ans Herz wachsen wird.

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