Viele Menschen halten einen Hund oder eine Katze als Haustier. Geht das auch wirklich gut?
Das bisherige Sprichwort lautete wie Hund und Katz, was eigentlich bedeutet, dass es kein Auskommen gibt. Forscher fanden nun aber heraus, dass die Tiere sogar das System der Kommunikation des anderen erlernen können. Zudem ist in den meisten Fällen auch ein friedlich zusammenleben möglich.
Man muss aber einige Sachen beachten, damit es auch stets harmonisch im gemeinsamen Haushalt zugeht.
Der Hund und die Katze können friedlich zusammenleben
Bereits für ein Haustier gibt es immer bestimmte Voraussetzungen die man beachten sollte – wenn dann noch ein zweites dazu kommt, muss id eDisziplin strikt eingehalten werden. Es ist generell am ehesten geeignet, wenn der Hund und die Katze von klein auf gemeinsam einziehen. Eine Katze sollte maximal ein halbes Jahr alt sein, der Hund maximal ein Jahr. Ein weiterer positiver Effekt wird erzielt, wenn die Katze zuerst als Haustier aufgenommen wird.
Wenn Sie sich zusätzlich zu Ihrem Stubentiger einen Hund als Haustier halten wollen, welche beim Einzug bzw. Kauf noch Welpe ist, sollten Sie darauf achten, dass dieser nicht von der Katze unterdrückt wird.
Würde das der Fall sein, dann kann es dazu führen, dass ihr Hund introvertiert und ängstlich zurückgezogen reagiert oder sich negativer Weise zum Katzengegner entwickelt.
Falls Sie beabsichtigen, sich einen Hund aus dem Tierheim anzuschaffen, erkundigen Sie sich im Tierheim vorab, ob das Tier im Vorfeld bereits Anzeichen gezeigt hat, die darauf zurückzuführen sind, dass das Tier schlechte Erfahrungen mit einer Katze gemacht hat
Das Leben von Hund und Katze miteinander
Geben Sie beiden regelmäßige Zuwendungen. So fühlen sich Ihre Haustiere nicht vernachlässigt. Damit das Zusammenleben funktioniert, sollte keine Eifersucht herrschen.
Es sollte dabei nie ein Haustier etwas machen dürfen, was das andere nicht machen darf. Beispielsweise sollte nicht ein Haustier im Bett liegen dürfen und das andere darf dies nicht. Gerade zur Anfangszeit sollten Sie sich verstärkt um das ältere Haustier kümmern, damit es das neue nicht vertreiben möchte.












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