Die richtige Pflege Ihrer Katze hängt stark davon ab, welche Rasse Sie besitzen, oder besser gesagt, ob Ihre Katze ein langes oder kurzes Fell besitzt.
Bei Kurzhaarrassen ist es nicht von derart großer Bedeutung – bei Langhaarkatzen ist es allerdings immens wichtig, dass deren Fell täglich gepflegt wird, um es vor Verfilzungen oder Knotenbildung zu schützen.
Bei der Verwendung von Bürsten sollten Sie darauf achten, dass diese nicht allzu spitze Zinken haben, da man damit seiner Katze schnell Schaden zufügen kann – Hautverletzungen sind oftmals schmerzhaft für Ihr Tier. Flohkämme, die es inzwischen in sehr vielfältigen Ausführungen gibt, sind ebenfalls ein probates Mittel und sollten in keinem Katzenhaushalt fehlen. Damit kann man schnell kleinste Verfilzungen lösen und zusätzlich Flöhe und Flohkot aus dem Fell streifen. Diese nützlichen Kämme bieten also eine weitere Möglichkeit, den Flohbefall rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Auch bei Shampoos, welche zur Pflege des Felles sehr geeignet sind, ist zu beachten, das nur Sorten benutzt werden, die auch speziell für Katzen bestimmt sind. Produkte für Menschen haben bei einer Katze absolut nichts zu suchen! Parfümstoffe und Konservierungsmittel, welche Shampoo für Menschen beinhaltet, rufen häufig allergische Hautreaktionen hervor.
Fuß- und Krallenpflege: Normalerweise müssen bei Katzen die Krallen nicht regelmäßig gekürzt werden. Ausgenommen davon sind eventuell die Daumenkrallen, welche die Katze an den Innenseiten der Vorderbeine oberhalb der Tatzen hat. Eine Kontrolle aller Krallen ist jedoch von übergeordneter Bedeutung, wenn Sie einen reinen “Stubentiger” haben, der sich nicht regelmäßig die Krallen schärft. Ebenso sind ältere oder kranke Katzen häufig nicht in der Lage, ihre Krallen in einer normalen Form zu halten.
Verletzungen oder Erkrankungen an den Krallen sowie eventuell angeborene Fehlstellungen können ein Fehlwachstum verursachen. Als Besitzer eine Katze sollten Sie diese Fehlstellung regelmäßig kontrollieren, um sie ggf. zu korrigieren.
Anhand entsprechender Katzenratgeber kann man sich entsprechendes Wissen aneignen, damit Sie wissen, wie üblicherweise eine gesunde Kralle aussieht. Das so genannte Leben der Krallen macht nur einen kleinen Bereich aus. Ohne Probleme können die Krallenspitzen daher mit Hilfe einer Krallenschere auf das notwendige Maß gekürzt werden. Sie sollten jedoch darauf achten, dass Sie die Krallen nicht zu weit herabschneiden, da Sie das Tier dadurch verletzen können. Dieses führt teilweise zu starken Blutungen. Helle Krallen sind besonders gut zu schneiden, da man das Leben der Kralle (Blutgefäß) bereits durch die helle Kralle schimmern sehen kann. Bei dunklen Krallen sollten Sie die Überlegung anstellen, ob Sie vorher die Hilfe eines Tierarztes hinzuziehen, um später keinerlei Fehler zu machen.
Bedenken Sie aber auch, dass die Krallen von der Katze benötigt werden, da sie die Krallen beim Klettern und Springen benötigt.
Daher rät HaustierExpress.de: Kontrollieren Sie öfter die Krallen bei Ihrer Katze. So können Sie und Ihrer Katze sich einen vermeidbaren Tierarztbesuch ersparen.

»crosslinked«

 

Die halbe Nacht konnte Jonah nicht schlafen, da er immer wieder dieses leise Miauen unter seinem Schlafzimmerfenster im Ohr hatte.
Am nächsten Morgen schaute er nach und siehe da: ein kleines Kätzchen hatte sich in den Garten seiner Eltern verlaufen. Ist es ein Findelkind oder gehört die Katze vielleicht einem Nachbarn? Wie sollte er sich verhalten?

Ein Freiläufer?

Eine "Findelkatze"?

Am wichtigsten ist es vorerst, dass Sie der Katze nichts zu fressen geben. Wen die Katze erst einmal etwas Leckeres von Ihnen erhalten hat, kann es möglich sein, dass diese übersiedelt und nun täglich bei Ihnen zum Fressen erscheint.
Warten Sie lieber ab, ob sich in den kommenden Tagen jemand meldet, der sein Tier vermisst. Achten Sie auf Aushänge in Geschäfte oder Zeitungsinserate, die auf verschwundene Katzen hinweisen. Eventuell findet sich darüber der Eigentümer der Katze. Zudem besteht die Möglichkeit, der Katze ein Halsband umzulegen, an dem Sie Ihre Telefonnummer und Adressdaten befestigen. Falls die Katze ein Herrchen hat und tagsüber zu diesem zurückkehrt, kann dieser sich bei Ihnen melden, und somit besteht für Sie die Gewissheit, dass es sich nicht um eine „Findelkatze” handelt.
Wenn jedoch alles nicht zutrifft, sollten Sie aktiv werden. Informieren Sie naheliegende Tierheime oder die Katzenschutzinitiative. Vielleicht haben diese schon Suchanfragen erhalten. Zudem sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um festzustellen, ob das Tier Krankheiten, Parasiten oder andere Mangelerscheinungen hat. Dieser kann zudem feststellen, ob dem Tier ein Chip eingepflanzt wurde. Darüber könnte man gegebenenfalls beim Haustierregister den Halter ausfindig machen.
Sollten alle Versuche zu nichts führen, liegt es an Ihnen, ob Sie die Katze behalten wollen, oder ob Sie über Tierheime oder Eigeninitiative eine Vermittlung vornehmen möchten.
In Jonah´s Fall haben die Eltern über eine Zeitungsanzeige schnell den Katzenvater finden können. Dieser bedankte sich herzlich und Jonah durfte fortan regelmäßig seinen neuen Freund besuchen.

 

Katzenbesitzer werden es kennen. Oftmals streift Ihr Tier durch die Wohnung, und weiß nicht recht, wie es sich beschäftigen soll. Gerade bei Wohnungskatzen sollte man darauf achten, dass diesen ein wenig Abwechslung und Spielmöglichkeiten geboten werden. Neben dem üblichen Inventar, welches vor Anschaffung der Katze erworben werden muss, wie beispielsweise Kratzbaum und -bretter, Napf, Spielutensilien, sollte in keinem Katzenhaushalt die Weltneuheit – das Katzenfummelbrett – “Cat Activity Fun Board” – fehlen.

Dieses,von Helena Dbalý sorgfältig entwickelte Fun Board für Katzen, spricht das natürliche Bedürfnis der Katze nach körperlicher Beschäftigung sowie geistiger Herausforderung an. Die Firma Trixie hat in der Umsetzung der Produktion beigetragen. Das Cat Activity Fun Borad besteht aus fünf unterschiedlichen Modulen, von denen jedes die Katze vor eine neue Aufgabe stellt. So schult das “Fun Board” die Geschicklichkeit der Katze in unterschiedlichen Bereichen und bietet ihr eine sinnvolle Beschäftigung sowie jede Menge Spielspaß.
Durch die unterschiedlichen Spielmöglichkeiten und Schwierigkeitsgrade an den unten vorgestellten 5 Modulen ist es auch für ältere Tiere und für Katzen, welche krankheitsbedingt in ihrem Bewegungsumfeld eingeschränkt sind, geeignet.

Die Module im einzelnen vorgestellt:
Das Bahnenmodul:
Die geschwungenen Bahnen auf dem Katzenfummelbrett sind besonders für Kitten und kleine Katzenrassen geeignet, da sie mit Ihren Pfoten spielerisch an die Leckerlies kommen. Für große Katzenrassen stellt das Bahnenmodul schon eine größere Herausforderung dar, da Sie mit viel Geschick Ihre Pfoten drehen müssen, um gut an die darin liegenden Leckerlies zu gelangen. Für unseren British Kurzhaar Kater Mino stellt dieses Modul die größte Herausforderung dar.
Das Tunnelmodul:
Dieses Modul ist für alle Katzerassen und -größen ein großer Anreiz, denn der Tunnel simuliert eine Art Mauseloch. Die Katzen müssen mit Ihren Pfoten die Leckerlies aus dem Tunnel holen, bevor sie sich an das Naschen machen können. Man kann den Tunnel auch mit anderen Utensilien aus dem Haushalt bestücken. Papierstücke oder Pappfetzen eigenen sich auch besonders, um den Spieltrieb zu steigern.
Das Zapfenmodul:
Das Modul besteht aus vielen kleinen Zapfen, die auf dem Katzenfummelbrett angeordnet sind. Die Leckereien müssen mit Geschick durch das Zapfenlabyrinth geführt werden, bevor sie gefressen werden können.
Das Zundemodul:
Dieses Modul ist eine Anordnung unterschiedlich tiefer und großer Löcher auf dem Tunnelmodul. Die Lecklies können mit kleinen Pfoten oder mit der Zunge aus dem Loch geschnappt werden.
Das Kugelmodul:
Mino, unser BKH Kater, ist von diesem Modul am fasziniertesten. Die Kugeln werden mit Trockenfutter ober anderen Leckereien gefüllt. Es erfordert eine gewisse Technik und einiges an Geschick, um die Beutestücke zu ergattern. Die Kugeln sind zudem abnehmbar und von Hand abwaschbar.

Das Katzenfummelbrett ist aus Kunststoff und Maschinenwaschbar. Es empfiehlt sich, bei häufigem Maschinenwaschen, die Kugeln vorher abzunehmen und mit Handwäsche zu reinigen.
Resümierend kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass dieses Sensationsbrett in keinem Katzenhaushalt fehlen darf. Unserem Kater Mino (3 Jahre) tut dieses Fun Board sehr gut. Inzwischen will er etwaige Leckerlis nur noch aus dem Board serviert bekommen.

 

KatzenschutznetzNun ist es wieder soweit – die sonnige Zeit rückt näher, und Sie wünschen sich, dass auch Ihr Stubentiger einmal etwas Freiheit genießen kann. So ein Auslauf nach draußen ist für Wohnungskatzen Abenteuer pur. Es gibt viele neue Gerüche und Geräusche, die warmen Sonnenstrahlen sind eine neue Erfahrung und hin und wieder fliegt auch mal ein Schmetterling oder ein Vogel vorbei.
Doch es stellt sich die Frage, wie man ohne Risiko einen geeigneten Auslaufbereich schaffen kann.
Es gibt eine Vielzahl geeigneter Hilfsmittel, um Ihrem Tier spannende Ausblicke und viel frische Luft zu ermöglichen. Am besten eignet sich für diese Zwecke der an der Wohnung liegende Balkon oder die Terrasse. Damit aus dem Bereich ein risikofreier Platz für Ihre Katze wird, sollten Sie sich Gedanken machen, den Balkon mit entsprechenden Balkon-Katzenschutznetzen zu versehen. Diese lassen sich spielend einfach mit Geländerstangen an Geländern oder Mauerklemmen an Mauern befestigen. Es gibt die Katzenschutznetze inzwischen auch in der transparenten, durchsichtigen Variante, sodass das Fassadenbild keineswegs beeinträchtigt wird.
Wenn Sie mit Ihrer Katze oder Ihrem Kater in einer Mietwohnung leben, fragen Sie bitte vorab Ihren Vermieter, ob etwas gegen die Anbringung eines Katzenschutznetzes spricht. Es gibt durchaus auch Lösungen, bei denen die Fassade nicht angebohrt werden muss.
Alternativ bietet natürlich auch der Garten einen wunderbaren Abenteuerplatz und Entdeckungsort für Ihren Vierbeiner. Allerdings muss man dabei beachten, dass das gesamte Terrain, in dem sich Ihr Tier aufhält entsprechend gesichert werden muss. Bedenken sollten Sie beim Gartenfreilauf auch, dass Ihr Tier ein begnadeter Kletterer ist. Daher raten wir, an den Stellen, wo Ihre Katze empor klettern kann, ein Schutzdach zu bauen.
Ist erstmal alles gesichert, werden Sie und Ihr Stubentiger viel Freude haben. Die einen Katzen werden gewiss den Sprung über die Terassentür-schwelle wagen und alles auf abenteuerliche Weise erkunden, während andere Katzen schleichend den neuen Bereich betreten und bei jedem Geräusch schnell wieder in die sichere Wohnung laufen. Lassen Sie Ihrem Tier Zeit, sich an die neue Freilaufmöglichkeit zu gewöhnen.
Das gesamte Produktangebot finden Sie bei HaustierExpress. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welche Artikel bei Ihnen als Bedarfsmaterial in Frage kommen, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir sind gerne für Sie da.

 

Bei Hund und Katze ist das Übergewicht mittlerweile ein recht weit verbreitetes Problem. Der Grund dafür ist ohne Frage, dass viele Hunde – und Katzenhalter Ihre Lieblinge mit zu viel Leckereien belohnen. Dazu kommt noch, dass die zuviel gefutterten Kalorien nicht wieder abgebaut werden. Daher empfehlen wir, anstatt Ihre Liebsten mit Leckerlies zu belohnen, es besser mit mal mit Streicheleinheiten und Spielen zu versuchen.
Bevor das Übergewicht aber zum echten Problem wird, sollte unbedingt ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Er wird mit Ihnen das Fressverhalten (und selbstverständlich IHR Fütterungsverhalten) besprechen und ggf. ein Spezialfutter empfehlen.
Und denken Sie bitte immer daran – regelmäßiger Auslauf und die täglichen Spielstunden sind die beste Vorbeugung gegen Übergewicht. So wird Ihnen Ihr Tier noch lange erhalten bleiben!!!

 

Allgemeine Gewohnheiten

Katzen sind Schmusetiger, die gerne kuscheln und es bequem haben wollen. Die Kuschelkissen und -betten, sowie die Kuschelsäcke und -höhlen sind hierfür ideal.
Aber Katzen sind auch kleine Raubtiere, die Bewegung, Spiel und Spannung brauchen, um sich wohl zufühlen. Katzen, die sich viel in der Wohnung aufhalten, brauchen zudem eine Möglichkeit ihren natürlichen Kratzgewohnheiten nachzukommen.

Damit sie Möbel und Teppiche verschonen, gibt es spezielle Kratzmöbel.Kratzbaum
Besonders beliebt sind Konstruktionen, die auch gleichzeitig zum Klettern und Spielen genutzt werden können. Da die meisten Katzen eine Vorliebe für erhöhte Aussichtsplätze haben, sind Höhlen, Liegeplatten und -mulden besonders beliebt. Höhlen als Rückzugsmöglichkeit kommen zudem den Schlaf- und Ruhebedürfnissen der Katze entgegen.

Für Katzen mit erhöhtem Kratzbedürfnis kann es sinnvoll sein in jedem Raum eine Kratzmöglichkeit anzubieten. Dafür eignen sich besonders kleinere Kratzmöbel wie Kratzmatten und -bretter. Diese lassen sich individuell dort anbringen, wo die Katze besonders gern kratzt.

 

Der richtige Schlafplatz für meinen Hund oder meine Katze

Für den richtigen Liegeplatz gibt es keine generelle Empfehlung. Die Wahl ist hauptsächlich abhängig vom Geschmack des Tieres und des Besitzers.

Trotzdem einige Tipps:

Hundekörbe aus Weide oder Kunststoff haben einen festen Boden und Rand und geben dem Hund viel Halt. Sie sind sehr standfest, sodass sie nicht verrutschen. Dabei ist Kunststoff wetterfest und leichter zu reinigen als das Naturmaterial Weide. Der erhöhte Rand hält die Körperwärme und ist bei vielen Hunden äußerst beliebt, z. B. zum Anlehnen oder Kopf auflegen.

Bett, Sofa: Ein erhöhter Rand hält die Körperwärme besser und ist bei vielen Hunden äußerst beliebt. Eine weiche Polsterung hat für den Hund auch gesundheitliche Vorteile. Hunde, die immer gut gepolstert liegen, bekommen kaum Liegeschwielen.

Decken eignen sich besonders zum Schutz von Polstern oder Teppichen. Hunde können damit ihren Liegeplatz selbst wählen, mit ihrer Decke „umziehen” und sich ihr „Nest” scharren.

Kissen: Eine weiche Polsterung hat für den Hund auch gesundheitliche Vorteile. Hunde, die immer gut gepolstert liegen, bekommen kaum Liegeschwielen. Viele Kissen eignen sich auch als Einlage für Körbchen.

Eine Höhle ist ein beliebter Rückzugsort: nicht nur Katzen, sondern auch viele kleine Hunde machen es sich dort gern gemütlich.

Die richtige Größe: Um die richtige Größe für das Tier zu finden, messen Sie die Länge des Tieres von der Nasenspitze bis zum Ende des Rückens / Beginn des Schwanzes. Dazu addieren Sie ca. 5-15 cm für einen Korb, Bett oder Sofa und etwa 20-30 cm für ein Kissen oder eine Decke. Als Ergebnis erhalten Sie die zu bestellende Länge.

 

Die Anschaffung einer Katze muss sehr gut überlegt werden. Nehmen Sie sich dafür bitte viel Zeit. Schließlich wird der neue Bewohner die nächsten 10 – 20 Jahre Teil Ihrer Familie oder genauer Ihres Lebens sein.

Prüfen Sie daher vor Anschaffung, dass niemand in der täglichen Umgebung der Katze an Katzenallergie leidet.

Wenn Sie sich ein Rassetier kaufen möchten, handeln Sie nie zu spontan. Schauen Sie sich vorher ausführlich das häusliche Umfeld beim Züchter an. Leider gibt es wie in jeder Branche auch hier schwarze Schafe die nicht aus Liebe züchten sondern um das schnelle Geld zu machen.
Alternativen gibt es aber auch. So leben viele Katzen in Tierheimen und würden sich freuen, endlich ein neues zu Hause zu finden.

Ein Katzen-Jungtier sollte mindestens 12 Wochen alt sein, bevor es von seiner Mutter getrennt wird. Während der Sozialisierungsphase in der 2.-7. Lebenswoche sollte das Baby viel Kontakt zu Menschen haben, damit es später nicht scheu wird. Auch der Kontakt zu Mutter und Geschwister ist in dieser Zeit wichtig.

Jede Katze sollte zumindest entwurmt und gegen Katzenseuche/Katzenschnupfen geimpft sein. Auslaufkatzen brauchen einen umfangreicheren Schutz vor tödliche Infektionskrankheiten wie z.B. Tollwut.
Genaue Auskünfte über zuverlässigen, ausreichenden Schutz kann Ihnen am besten Ihren Tierarzt geben.

Überlegen Sie vorher, welche Katze zu Ihnen und Ihren Lebensgewohnheiten passen würde (Wohnungs-/Auslaufkatze, Einzelkatze oder Katzenpaar, junge oder ältere Katze, etc.). Sind Sie berufstätig dann ist es unter Umständen besser zwei Katzen zu nehmen, damit immer ein Spiel- oder Schmusepartner an der Seite ist.

Ihre zukünftige Katze sollten Sie vor dem Kauf gründlich begutachten:

1. Krankheiten? Macht sie einen vitalen, fidelen und gesunden Eindruck?
2. Sozialverhalten? Ist sie zutraulich und menschenbezogen?
3. Aussehen? Gefällt sie Ihnen?
4. Am besten ist es wenn Sie von der Katze ausgesucht werden (So war es bei unserem Stubentiger)

Überprüfen Sie den Gesundheitszustand. Apathie, Scheue, tränende/entzündete Augen, Niesen, unsaubere Ohren, stumpfes/ungepflegtes Fell, Übergewicht oder Untergewicht können Anzeichen für ein krankes Tier sein – besser wäre es, vor dem Kauf derartige Krankheiten oder Auffälligkeiten zu erkennen.

Gute Züchter informieren sich auch nach den Kauf bei Ihnen nach dem Zustand der Katze, um Sicher zu gehen, dass sie auch tatsächlich in Gute Hände gekommen ist. Denken Sie stets daran, dass Sie die Liebe, die Sie Ihrer Samtpfote geben auch zurückbekommen.

© 2012 HaustierExpress.de-Blog Suffusion theme by Sayontan Sinha
Bilder von PIXELIO
Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlogsBlogverzeichnis