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Wir wollen Ihnen eine kurze Geschichte erzählen, die uns sofort dazu veranlasst hat, auf  PET-Fit als Futterpartner umzusteigen:

Wir besitzen seit kurzer Zeit einen Bolonka Zwetna Rüden namens Henri. Wir haben den kleinen Wuschel im Alter von 8 Wochen zu uns nach Hause geholt. Die Züchterin riet uns, wir sollen ihm PET-Fit Nassfutter als Alleinfutter geben, da dieses Futter eine artgerechte Haltung des Hundes gewährleistet. Wir wollten uns dieses allerdings erst einmal überlegen. Denn unser Gedanke war einfach früher immer: Trockenfutter ist praktischer, fast geruchsneutral und auf Dauer billiger…

Wir besitzen auch noch einen Britisch Kurzhaar Kater, den Mino. Mit ihm waren wir in seinem 4 jährig Leben bereits 20 Mal beim Tierarzt, da dieser ständig Blut nach dem Stuhlgang verloren hat. Nach einer Darmspiegelung vor ca. 2 Jahren  diagnostizierte der Arzt eine Infektion im Darmbereich. Nach der Gabe eines Antibiotikums hatten wir für ca. 2 Monate Ruhe, bevor dieselben Symptome wieder auftraten. Vor jedem Stuhlgang mauzte Mino laut – und im Anschluss mussten wir mit Feuchttüchern für die Reinigung der Fliesen und des Analausgangs sorgen…auf Dauer keine schöne Angelegenheit. Zudem war Mino in den letzten Monaten eher träge und lustlos.

Unser nächster Schritt wäre der Besuch der Tiermedizinische Hochschule gewesen. Doch dann kam ja unser Hund ins Haus…und somit die Wende für Mino!

Der Tipp der Hundezüchterin  PET-Fit zu geben war goldwert. Er bezog sich zwar ursprünglich auf unseren Hund Henri, doch wir wollten versuchen, auch bei Mino etwas zu bewegen. Und siehe da, es war ein großer Erfolg.

Es dauerte zwar mehrere Tage, bevor unser sensibler Kater das Futter angenommen hat (er war schließlich vorher fast 4 Jahre Trockenfutter gewohnt), doch nach diesen Tagen ist er ein sichtlich begeisterter  PET-Fit Fresser. Er schleckt seine Mahlzeiten bis auf den letzten Happen restlos auf. Noch zu erwähnen wäre, dass wir von tiefen Näpfen auf flache Schalen umgestiegen sind, da Katzen bei Berührungen an Ihren Schnurrhaaren sehr empfindlich reagieren.

Seine Zufriedenheit spiegelt sich in seinem Verhalten wider. Er spielt nun endlich regelmäßig statt faul zu dösen, fängt Langbeine oder Fliegen (hat er alles nicht mehr gemacht) und er hat keine Probleme mehr mit dem Stuhlgang – das ist die schönste Nachricht!!!

Und genau diese positive Erfahrung mit  PET-Fit Nassfutter hat uns dazu bewegt auch unseren Henri nichts anderes vorzustellen. Henri hat bereits den besten Start ins Leben bekommen, da die Züchterin ihre Welpen ausschließlich mit  PET-Fit ernährt.

Haben Sie ein ähnliches Problem bei Ihren Haustieren oder sind Sie neugierig auf  PET-Fit geworden?

Hier einige Argumente für PET-fit:

  1. Ausschließliche Verwendung von Fleisch, das für die menschliche Ernährung zugelassen ist
  2. mindestens 65 % Fleischanteil
  3. Schonende Zubereitung, Vitaminschonverfahren
  4. Keine Tier-, Mais-, Pflanzen- und Getreidemehle
  5. Kein Formfleisch
  6. Verwendetes Fleisch kommt nur aus regionalen Schlachthöfen. Es wird sofort verarbeitet.
  7. Keine Häute, Fette, Wolle, Hufe, Klauen, Hörner, Blut, Federn, Schlachtabfälle, Drüsensekrete,
    Hormone aus Fruchtblasen, Gehirn, Knochen
  8. Keine Konservierungsstoffe, keine chemischen Farbstoffe und keine chemischen Zusätze
  9. Keine chemischen Lockstoffe
  10. Keine Sojaprodukte
  11. Heimlieferservice

Besuchen Sie PET-Fit - hier geht es zur PET-Fit Homepage

Argumente für PET-fit:

  • Ausschließliche Verwendung von Fleisch, das für die menschliche Ernährung zugelassen ist

  • Mindestens 65 % Fleischanteil

  • Schonende Zubereitung, Vitaminschonverfahren

  • Keine Tier-, Mais-, Pflanzen- und Getreidemehle

  • Kein Formfleisch

  • Keine Konservierungsstoffe, keine chemischen Farbstoffe und keine chemischen Zusätze

  • Keine chemischen Lockstoffe

  • Keine Sojaprodukte

  • Kostenloses Gourmet Festmenü & Beratung

  • Heimlieferservice

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Sie haben die Wahl getroffen, sich einen Hund anzuschaffen. Es bereitet Ihnen gewiss auch Freude, die Erstausstattung und alle weiteren wichtigen Utensilien, die für ein Leben mit einem Hund benötigt werden, zu besorgen. Doch es gibt eine Vielzahl an Produkten und man kann dabei schon leicht den Überblick verlieren. Empfehlenswert ist es, bei der Auswahl auf Qualität zu achten – es zahlt sich auf längere Sicht aus!
Doch nun zur Frage, was die wichtigsten Utensilien für seinen Vierbeiner sind:

Leine

  • Eine weiche Lederleine liegt sehr gut in der Hand und ist zudem besonders reißfest.
  • Nylonmaterialien sind besonders robust und Pflegeleicht
  • Verlängerungsleinen oder Seilzugleinen sind in jeder Situation geeignet, da sie viel Spielraum beim Spaziergang dulden.

Halsband

  • Am Besten eignen sich die Materialien Nylon oder Leder. Dabei sollte man auf einen Sicherheitsverschluss achten, damit das Anlegen für Sie und Ihren Hund keinen Stress bedeutet. Sicherheitsverschlüsse lassen sich extrem gut schließen und öffnen.
  • Kunstlederhalsbänder mit Verzierungen oder Strassbesatz sind an Schoßhunden ein echter Hingucker.

Schlafstätte

  • Körbchen gibt es in zahlreichen Ausführungen und Materialien!
  • Die Größe des Schlafplatzes sollten Sie von der Größe Ihres Hundes abhängig machen.
  • Achten Sie bei der Wahl auf einen weichen Rand. So hat der Hund die Möglichkeit seinen Kopf entsprechend bequem zu betten.
  • Zusätzlich ist die Anschaffung einer Hundedecke ratsam, da diese Ihre Polster schützt, wenn Ihr neuer Mitbewohner das Sofa mal aufsuchen sollte.
  • Echte Augenweiden sind Polyrattan-Körbe, die es in diversen Ausführungen im Fachhandel zu erwerben gibt.

Futterstelle

  • Achten Sie bei der Wahl des Napfes insbesondere darauf, dass diese leicht zu reinigen sind. Keramik oder Edelstahlnäpfe bringen diese Eigenschaft am ehesten mit sich.
  • Für große Hunde sollten die Näpfe in einem Gestell knapp unterhalb der Kopfhöhe angebracht sein.
  • Für berufstätige Hundebesitzer eigenen sich zudem Futterautomaten, die die Mahlzeiten zu vorgegebenen Uhrzeiten zur Verfügung stellen.

Pflege und Hygiene

  • Fellpflege ist ein wichtiger Punkt. Bürsten und Kämme, Striegel und Massagehandschuhe sollten zur Pflege des Felles unbedingt dazu gehören. Je nach Rasse und Felllänge sollte die Beschaffenheit des Werkzeugs sein.
  • Zum Ungeziefer beseitigen raten wir Ihnen zum Kauf von Flohkämmen und Zeckenzangen. Auch Zeckenhalsbänder sind ein geeignetes Mittel um Ungeziefer auf dem Leib zu rücken. Kontrollieren Sie nach jedem Spaziergang im Wald oder Felde, ob Ihr Hund von Zecken befallen ist. Beim Entfernen achten Sie bitte darauf, dass Sie die Zecke nach Anleitung aushebeln und nicht quetschen.
  • Zahnpflege ist heutzutage sprichwörtlich auch in aller Munde. Zahnpflegesets für Hunde gibt es in verschiedenen Ausführungen und beugt dem Zahnstein vor.

Spielzeug

  • Hundespielzeug gibt es in Hülle und Fülle. Je nach Größe des Hundes eignen sich Apportierbälle und Motivationsspielzeuge in jeder Art. Beachten Sie hier auch unseren Beitrag über die Beschaffenheit von Spielzeug.
  • Besonders langlebig sind Knotenseile, Holzspielzeuge und Hartgummibälle. Tennisbälle sind unter keinen Umständen zu verwenden, da diese zur Abnutzung der Zähne führen und die Filzummantelung verschluckt werden kann.
  • Zudem bieten Geschicklichkeitsspiele eine willkommende Abwechslung.

Transport

  • Kunststoff- oder Metallboxen sind für den Transport zum Tierarzt sehr geeignet, da diese sich leicht reinigen lassen. Ihr Hund muss sich in der Box drehen und auch strecken können.
  • Kleinen Rassen bietet ein Fahrradkorb (auch mit Gitterdeckel erhältlich) bei einer Radtour einen Verschnaufplatz.
  • Für den Kofferraum gibt es Hundekäfige, die den sicheren Transport im Auto gewährleisten.

Futter

 

Bei Hund und Katze ist das Übergewicht mittlerweile ein recht weit verbreitetes Problem. Der Grund dafür ist ohne Frage, dass viele Hunde – und Katzenhalter Ihre Lieblinge mit zu viel Leckereien belohnen. Dazu kommt noch, dass die zuviel gefutterten Kalorien nicht wieder abgebaut werden. Daher empfehlen wir, anstatt Ihre Liebsten mit Leckerlies zu belohnen, es besser mit mal mit Streicheleinheiten und Spielen zu versuchen.
Bevor das Übergewicht aber zum echten Problem wird, sollte unbedingt ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Er wird mit Ihnen das Fressverhalten (und selbstverständlich IHR Fütterungsverhalten) besprechen und ggf. ein Spezialfutter empfehlen.
Und denken Sie bitte immer daran – regelmäßiger Auslauf und die täglichen Spielstunden sind die beste Vorbeugung gegen Übergewicht. So wird Ihnen Ihr Tier noch lange erhalten bleiben!!!

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