In vielen Haushalten ist der Hund ein akzeptiertes Familienmitglied. Bestes Futter, Pflege und genügend Auslauf sind selbstverständlich. Bei der Auswahl des Schlafplatzes wird allerdings oft das Fußende im Bett oder das Sofa im Wohnzimmer genutzt. Dies ist allerdings nicht hygienisch und artgerecht.

Ein Hundebett als individuelles Plätzchen für den Vierbeiner

Hunde handeln gemäß ihrer Natur nach Instinkten. Gerade größere Hunde nehmen nach einiger Zeit Sitzgelegenheiten wie Sofas, Sessel oder Betten in Beschlag und verteidigen diese oft auch. Ein Hundebett mit gelenkschonendem Inlett oder ein Hundesofa kann hier Abhilfe leisten. Der Hund erhält sein individuelles Plätzchen und die Familie kann das heimische Sofa wieder selbst nutzen. Was für größere Vierbeiner das Hundesofa ist, kann für die kleineren Rassen eine schöne Kuschelhöhle sein. Die Modelle haben viele Funktionen und sind in unterschiedlichen Formen und Farben erhältlich.

Bei der Auswahl des Schlafplatzes ist die Größe des Hundes zu beachten

Bei der Auswahl der Schlafmöglichkeit für den Vierbeiner sollte bedacht werden, dass das Tier, je nach Rasse, wächst. Genügt anfangs ein kleines Hundekissen, muss später auf eine große Kuschelhöhle oder ein Hundebett ausgewichen werden. Dies sollte schon beim Einkauf berücksichtigt werden. Des Weiteren sollten die Schlafmöglichkeiten, gleich ob Hundekissen oder Hundesofa, leicht zu reinigen sein. Dies ist besonders wichtig, wenn kleine Kinder im Haushalt leben. Bei der Auswahl der Schlafmöglichkeiten ist es ­wichtig auf die Waschbarkeit der Materialien zu achten. Die Bezüge der Hundekissen oder der Kuschelhöhle sind meist abziehbar und bei 30°C – 40°C in der Waschmaschine oder mit Handwäsche zu reinigen.

Viele Hunde müssen zuerst an ihre neue Schlafmöglichkeit gewöhnt werden. Die neuen Gerüche sind dem Tier fremd und die Kuschelhöhle oder das Hundesofa wird oft gemieden. Decken, auf denen der Hund schon gelegen ist, können hier sehr hilfreich sein. Der Geruch wird vom Vierbeiner erkannt und das neue Hundebett wird schnell zum Lieblingsplatz.

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© M. Großmann / pixelio.de

Der West Highland White Terrier (deutscher Name: Weißer Hochlandterrier), oft auch liebevoll “Westie” genannt, gehört zu den beliebtesten Hunden in Deutschland und Mitteleuropa. Der Rassestandard wurde zwar im Jahr 1905 aufgestellt, die Familie Malcolm aus Poltalloch in Westschottland züchtet diesen Hund jedoch schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Während der Westie früher vor allem für die Fuchsjagd gezüchtet wurde, ist er heute ein gutmütiger aber sehr verspielter Familienhund.

Die Hunde verfügen über ein sehr dichtes, warmes Fell, dass in der Züchtung sehr gefördert wurde, um die Rasse “wetterfest” zu machen und an das Klima in den schottischen Hochebenen anzupassen. Der West Highland White Terrier erreicht eine Höhe von durchschnittlich rund 28 cm und war mit dieser Größe zu Beginn des Züchtung optimal für die Fuchsjagd geeignet. Der Hund hat sein Aussehen in den letzten Jahrzehnten ein wenig verändert und wurde so zu einem echten “Modehund”. Das schneeweiße Fell war ursprünglich dazu gedacht, den West Highland White Terrier auch auf große Entfernungen gut erkennen zu können, heute verdankt der Hund dieser Eigenschaft seine große Beliebtheit, da er sich mit diesem Merkmal stark von den meisten anderen Terriern unterscheidet.

Doch eben dieses Fell kann dem Hund oft zur Last werden: Weil es zwar perfekt für das kühle und feuchte Klima in Schottland geeignet ist, wird dem West Highland White Terrier in den wärmeren Regionen Europas in den Sommermonaten oft sehr heiß. Der Hund verliert sein Haar nicht auf natürliche Art und Weise, weshalb das Fell regelmäßig (zumindest alle 3 Monate) sehr sorgfältig getrimmt werden sollte.

 

Um einem Hund beim Autofahren die optimale Sicherheit zu Teil werden zu lassen, ist ein Autositz für Hunde ein wichtiger Begleiter.

Dog on Tour heißt immer, auf besonders hohe Sicherheitsstandards zu achten und somit für die Insassen im Auto, aber auch für den Hund, die optimalen Sicherheits-Vorkehrungen zu treffen.

Der hochwertige Autositz für Hunde besticht durch optimalen Komfort und einzigartige Produkteigenschaften. Er erfüllt alle Anforderungen an die Sicherheit, die ein Hund im Auto genießen sollte. In diesem Autositz fährt der Hund sicher mit und erfreut sich daran, dass er über den hohen Rand schauen kann. Um für Hunde im Auto auch auf langen Fahrten optimalen Reisekomfort zu ermöglichen, ist der Autositz besonders weich und kuschelig gestaltet.
Er besitzt noch einen weiteren Vorteil: man kann ihn problemlos als Reisebettchen verwenden und hat
somit kein Extra Gepäck, wenn man mit dem Hund in den Urlaub fährt.

Der Autositz gestaltet sich als besonders sicher, da eine praktische Gurtdurchführung, das Anschnallen im Auto einfach gestaltet.
Zu beachten ist aber, dass nicht nur der Autositz für Hunde, sondern auch der Hund selbst im Auto angeschnallt werden muss. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Vorgaben der Beförderung von Hunden gerecht zu werden, ist das Anschnallen Pflicht und wird durch den Einsatz des Autositz für Hunde, nicht aufgehoben. Im Hundesitz selbst ist eine Kurzleine mit Bolzenhaken befestigt, an der Ihr Hund angeschnallt werden kann. Hunde im Auto sollten immer sicher und angeschnallt befördert werden, um die eigene, sowie die Sicherheit des Tieres zu gewährleisten.

Der Autositz für Hunde besticht durch seine kuschelige und leicht zu reinigende Innenauflage, die problemlos waschbar ist und somit eine perfekte Hygiene ermöglicht. Für Hunde im Auto ist das bequeme und komfortable Reisen genauso wichtig, wie für den Menschen. Mit diesem hochwertigen Autositz für Hunde ermöglicht man dem Hund ein maximales Erlebnis beim Reisen mit dem Auto – Dog on Tour.

Die Vorteile dieses Autositzes für Hunde sind prägnant. Der Autositz sollte ein ständiger Begleiter auf Reisen sein.

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© Rita Thielen/ PIXELIO

Hunde, die im Wald Wild nachjagen, bedenkenlos auf eine stark befahrene Straße laufen oder sich – im schlimmsten Fall – aggressiv gegen andere Menschen verhalten: Das sind Unarten, die schon mancher Hundebesitzer versucht hat, seinem vierbeinigen Freund abzugewöhnen – der eine mit mehr, der andere mit weniger Erfolg. Eine moderne und zielführende Hundeerziehung setzt auf anreizbasierte Methoden…

Zuckerbrot oder Peitsche: Welche Erziehung ist beim Hund erfolgreich?

Diese eher sprichwörtliche Alternative beinhaltet doch den wesentlichen Kern der Frage: Was verspricht mehr Erfolg, Belohnung oder Strafe? Unzählige Erfahrungen belegen, dass die Incentivierung, also das Setzen von Anreizen für richtiges Verhalten, zu den besten Methoden gehört. Voll im Trend liegen Sie, wenn Sie dabei auf die Arbeit mit dem Clicker setzen, das sogenannte Clickertraining.

Der Clicker

Der Clicker ist ein Instrument der Erziehung, das akustische Signale abgibt. Dabei ist es zunächst gleichgültig, ob es sich um Ihre Hände, einen Knackfrosch oder um den eigentlichen Clicker handelt, der speziell für die Erziehung von Haustieren konzipiert wurde und sowohl mit mechanischen Signalen als auch in elektronischen Varianten im Fachhandel erhältlich ist. Wichtig ist, dass das akustische Signal laut genug ist und immer dasselbe bleibt.

Das Clickertraining

Den Clicker betätigen Sie, sobald der Hund das gewünschte Verhalten zeigt. Es ist entscheidend, dass Sie dabei absolut konsistent vorgehen und Ihrem Hund unmissverständliche Signale geben. Weder sollten Sie clickern, wenn der Hund nicht in Ihrem Sinne reagiert, noch dürfen Sie das Clickern unterlassen, wenn er es tut. Tiere benötigen Klarheit und Eindeutigkeit. Darüber hinaus ist es entscheidend für den Erfolg beim Clickern, dass Ihr Hund das Geräusch mit einer Belohnung assoziiert.

Leckerli oder kein Leckerli?

In welcher Form Sie Ihren Hund für gute Leistungen belohnen, hängt auch vom Charakter des Tiers ab. Gute Erfolge erzielt man mit der Belohnung durch ein Leckerli, das möglichst sofort nach dem Clickern gegeben wird, damit Ihr Hund die Verbindung zwischen dem Geräusch und dem Leckerli herstellen kann. Es gibt allerdings auch Hunde, die bei der Erziehung sehr gut auf lautes Loben und Streicheleinheiten ansprechen. Sie müssen bei sich zuhause oder auf dem Hundeplatz prüfen, welche Art der Belohnung für Ihren Hund am besten geeignet ist.

 

© Gerald Mandl / PIXELIO

Es handelt sich bei einem Labrador Retriever um eine der beliebtesten Hunderassen, die meist nur Labrador oder kurz Lab genannt wird. Es handelt sich dabei um relativ große Hunde mit einem Gewicht zwischen 30 und 36 Kilogramm. Es gibt allerdings nicht wenige Tiere, die mehr auf die Waage bringen, denn einige dieser Hunde neigen zu Übergewicht.

Das Erscheinungsbild von einem Labrador Retriever

Der Schwanz kann mit dem eines Otters verglichen werden, denn er ist kräftig und gerade. Das Fell der Hunde ist fein und kurz. Je nach Kontinent variiert das allgemeine Erscheinungsbild etwas, denn ein Labrador in Europa ist meist stämmiger, kürzer und kleiner wie in Amerika. Leichte Veränderungen hat der Labrador auch in Asien bzw. in Australien und es sind auch weitere regionale Unterschiede möglich. In gemäßigten Klimazonen wie der Schweiz, Österreich und Deutschland verliert die Rasse das Haarkleid konstant über das Jahr verteilt und ansonsten zweimal pro Jahr. Ein Labrador Retriever ist ein perfekter Schwimmer, denn die Zehen sind mit einer Art Schwimmhaut versehen. Auch das verflochtene Fell ist stark wasserabweisend und dies ist beim Schwimmen ebenfalls eine Unterstützung. Der Schwanz ist das Ruder und damit kann der Labrador die Richtung wechseln.

Das Temperament von dem Labrador Retriever

Es handelt sich um vielseitige und ausgeglichene Hunde. Sie sind perfekt als Haustier, oder für die Hundearbeit oder den Hundesport geeignet. Sie sind auch ideale Rettungshunde, denn sie neigen dazu übersensibel zu sein.
Ein Labrador hat großen Spaß dran, Gegenstände wie zum Beispiel Spieltaue oder Preydummies im Mund herum zu tragen und sie kauen auch gerne auf Gegenständen herum. Es handelt sich um einen exzellenten Familienhund und eine lebenslustige Rasse.

 

© Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Jedes Jahr werden an Weihnachten zahlreiche Haustiere verschenkt. Der großen Verantwortung sind sich allerdings nur die Wenigsten bewusst.

An Weihnachten lieber ein Tierbuch anstelle eines Haustier verschenken

Zu keiner anderen Zeit im Jahr ist die Anzahl der durch das Tierheim abgegebenen Tiere so hoch wie an Weihnachten. Da Hund, Katze & Co. oftmals weit oben auf dem Wunschzettel der Kinder stehen, ist dieser Umstand nicht weiter verwunderlich. Vor Angst den eigenen Nachwuchs zu enttäuschen, lassen sich die Eltern zum Kauf eines Haustier über das Tierheim überreden. Dabei sollten diese bereits vor dem Gang ins Tierheim die Anschaffung genauestens überdenken. Auch wenn Hund und Katze rein rechtlich Sachen gleichgestellt werden, lassen sich diese eines Tages nicht einfach wie eine Marionette in eine Spielkiste verstauen. Wer sich für Tiere interessiert, sollte sich vorab anhand geeigneter Literatur ein angemessenes Wissen aneignen.

Tiere gehen auch mit Aufwand einher

Die Übernahme eines Hundes oder einer Katze geht mit großer Verantwortung einher. Tiere benötigen Zuwendung, Respekt, Verständnis und Liebe. Dies bedeutet, die Tiere entsprechend ihrer Art und ihren Bedürfnissen angemessen zu pflegen, ernähren und diesen ein verhaltensgerechtes Zuhause zu bieten. Ein Hund muss regelmäßig Gassi geführt werden und seinen täglichen Auslauf haben – und dies unabhängig von etwaigen anderen Verpflichtungen oder der Jahreszeit. Ein Haustier kann viel Arbeit, Schmutz und Lärm machen. Ferner kann der Unterhalt eines Tieres mit nicht unerheblichen Kosten einhergehen. Die Höhe der finanziellen Mittel für Futter, Tierarztbesuche und Hundesteuer dürfen hierbei nicht unterschätzt werden. Sehr oft wird ein nicht tiergerechter Umgang mit diesen faszinierenden Lebewesen gepflegt – zum Leidwesen der Tiere.

Die deutschen Tierheime sind bereits voll mit Haustieren, die sich nicht mit der Lebensweise ihrer ehemaligen Besitzer vereinbaren ließen. “Tiere brauchen Freunde”, diesen Titel des Songs von Rolf Zuckowski sollte sich jeder Mensch insbesondere auch an Weihnachten zu Herzen nehmen.

 

Die Läufigkeit der Hündin, sorgt beim Besitzer oftmals für Verzweiflung und manche Hundebesitzer, wollen mit ihrer läufigen Hündin gar nicht auf die Straße. Es gibt aber keinen Grund, die täglichen Spaziergänge zu verkürzen oder gar ausfallen zu lassen, denn mit wenigen Hilfsmitteln, gestaltet sich der tägliche Spaziergang zum entspannenden Erlebnis für Hundebesitzer und Hündin.

Worauf sollte man beim Spaziergang achten?

Eine läufige Hündin sollte keinesfalls Freilauf genießen, sondern in dieser kurzen Zeit, lange und ausgedehnte Spaziergänge an der Leine, unternehmen. Leinen bieten optimale Sicherheit und bewahren davor, dass die Hündin wegläuft und sich einen in der Nähe befindlichen Rüden aussucht. Das Nutzen von Leinen spielt für den Hund, gerade während der Läufigkeit, eine wichtige Rolle. Zum Fernhalten von Rüden, gibt es ein wirksames Fernhaltemittel, welches jeder Besitzer, für den Fall einer Begegnung mit einem Hund, dabei haben sollte. Das Fernhaltemittel und spezielle Pflegeprodukte, sind während der Läufigkeit sehr wichtig, um dem Hund diese Zeit zu erleichtern. Bei einer läufigen Hündin sollte man auf Leinen, Fernhaltemittel und spezielle Pflegeprodukte, großen Wert legen, um dem Hund den täglichen Spaziergang, angenehm zu gestalten. Bei Leinen sollte man darauf achten, dass der Hund im Sichtbereich läuft. Lange Leinen oder spezielle Laufleinen, sind während der Läufigkeit nicht angeraten.

Wichtige Pflegeprodukte für den Hund

Oftmals kann es zu Problemen mit dem Fell kommen, wenn der Hund läufig ist. Daher gehören zur Hausapotheke, nicht nur Fernhaltemittel für aufdringliche Rüden, sondern auch hochwertige Pflegeprodukte, die Fell und Haut unterstützen und gesund halten. Pflegeprodukte gegen Juckreiz, spielen eine genauso prägnante Rolle, wie Pflegeprodukte für das Fell. Bei der Auswahl der Leinen, sollte man sich auf kurze Leinen beschränken und immer ein Fernhaltemittel für Rüden, dabei haben. Das Fernhaltemittel garantiert Sicherheit beim Spaziergang und daher sollte sich das Fernhaltemittel, immer in der Handtasche befinden. Pflegeprodukte und Fernhaltemittel sind äußerst wichtig.

 

Die kleinen Stubentiger entwickelten sich in den letzten Jahren für viele zu häufig unabkömmlichen Begleitern des täglichen Lebens. Und der Trend zur Katze scheint nicht abzureißen. Immer mehr Menschen wünschen sich eine niedliche Samtpfote in den eigenen vier Wänden. Von plötzlichen, unüberlegten Spontankäufen ist allerdings dringend abzuraten, bergen sie doch, sowohl für das Tier, als auch für den Menschen, eine Menge leicht zu vermeidenden Stress!

Das richtige Katzenzubehör…
Bevor Sie losgehen, um sich ein Kätzchen auszusuchen, sollten Sie dafür sorgen, dass Sie das benötigte Katzenzubehör besitzen. Denn um Ihrem neuen Mitbewohner die Eingewöhnung zu erleichtern, ist es wichtig, dass sich die Katze von beginn an wohlfühlt. Katzenzubehör gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, Formen und Farben. Schauen Sie sich am besten in Ruhe nach geeigneten Produkten um.

Und was benötige ich genau?
Damit es Ihrem Schmusetiger auch immer gut schmeckt, brauchen Sie zunächst einen Napf oder mehrere Näpfe. Idealerweise einen Napf für frisches Wasser und einen Napf für Futter. Halten Sie zwei Katzen, sollte die Anzahl der Näpfe entsprechend erhöht werden.
Ein weiteres wichtiges Utensil ist die Katzentoilette. Katzen können sehr empfindlich sein, weshalb eine Katzentoilette möglichst an einem ruhigen Ort aufgestellt werden sollte. Wählen Sie eine geeignete Einstreu für die Katzentoilette, dann wird Ihre Katze keine Probleme mit Unsauberkeit haben.
Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag. Umso schöner ist es, wenn Sie ihr einen eigenen Schlafplatz einrichten. So ein Schlafplatz wird schnell zum absoluten Lieblingsort und die niedlichen Langschläfer verteidigen ihren Schlafplatz dann plötzlich mit Leibeskräften… .
Außerdem sollten Sie, schon allein um Ihr Sofa zu schonen, daran denken, einen Kratzbaum anzuschaffen. Ein Kratzbaum bietet der Katze die Möglichkeit, ihre Krallen zu schärfen und ist, je nachdem wie der Kratzbaum gebaut wurde, eine vorzügliche Ausguck- oder Versteckmöglichkeit.

Derart gut gewappnet, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Viel Vergnügen!

 

Fogger, der Ungeziefer-Sprühautomat für die Umgebung, ist wirksam gegen Flöhe und sonstiges Ungeziefer.

Flöhe kommen oft in Häusern oder Wohnungen vor, in denen ein Haustier gehalten wird (Katze oder Hund). Der erwachsene Katzenfloh ernährt sich vom Blut und durchbohrt die Hautoberfläche des Wirtes. Die Larven vom Katzenfloh hingegen ernähren sich durch organische Stoffe in Betten oder Teppichen. Der Katzenfloh beißt den Menschen, wenn er in greifbarer Nähe ist, kann aber auf dem menschlichen Körper nicht überleben. Üblicherweise leben mehr Flöhe im Hunde- bzw. Katzenbett oder auf dem Teppich als auf dem Haustier. Einen Flohbefall erkennt man daran, dass sich das Haustier häufig kratzt und der Versuch unternommen wird, die Flöhe im Fell zu beißen.

Der Fogger-Sprühautomat mit 150 ml Inhalt gegen Ungeziefer, ist einfach in der Handhabung und ausreichend für 60 qm. Der enthaltene naturidentische Wirkstoff Permethrin tötet alle ausgewachsenen Flöhe schnell und zuverlässig ab. Der Wirkstoff Pyriproxyfen unterbricht den biologischen Entwicklungszyklus. Mit sechs Monaten Langzeitschutz werden alle Stadien der Flohentwicklung wirksam bekämpft. Fogger kann auch gegen Schaben, Zecken, Fliegen und sonstiges Ungeziefer wirksam eingesetzt werden.

Die Anwendung ist denkbar einfach. Fogger wird auf einen erhöhten abgedeckten Platz in der Mitte des Raumes gestellt. Durch Drücken der weißen Kunststoff-Lasche bis zum Einrasten wird der Inhalt in wenigen Minuten freigesetzt. Der geschlossene Raum sollte nun zwei Stunden nicht mehr betreten werden, anschließend den Raum eine halbe Stunde gut durchlüften.

 

Dass Katzen gerne spielen, ist jedem Katzenhalter bekannt und kann optimal genutzt werden, um eine enge Bindung zwischen der Katze und dem Besitzer zu fördern. Cat Activity ist ein neuer Trend, welcher von Katze und Besitzer, gleichermaßen bevorzugt wird.

Welche Vorteile bietet Cat Activity?

Um die Fitness der Katze zu fördern, ist ausgewähltes Spielzeug sehr wichtig. Ein Fun Board wird von der Katze mit Vorliebe angenommen und spielt eine wichtige Rolle bei der Cat Activity. Man kann den natürlichen Spieltrieb von Katzen fördern, in dem man das richtige Spielzeug kauft und die Katze beschäftigt. Katzen ohne Spielzeug, vergreifen sich an Teppichen und Möbeln, weil sie zu Langeweile neigen. Eine Katze, die am Schrank kratzt, ist nicht böse, sondern ihr fehlt die artgerechte Beschäftigung.
Cat Activity ist eine sinnvolle Beschäftigung, die Katzen fit bleiben lässt und viel Spaß bereitet. Mit dem Fun Board animiert man Katzen zum spielen. Das Fun Board funktioniert, ohne dass man selbst mit der Katze spielen muss. Daher eignet es sich perfekt für das Cat Activity Programm, wenn der Besitzer außer Haus ist. Außer dem Fun Board, sollte weiteres Spielzeug bereit liegen, um bei Katzen keine Langeweile aufkommen zu lassen. Haben Katzen ausgeschlafen, suchen sie Spielzeug und wollen sich beschäftigen. Ein Fun Board bietet hier die optimale Beschäftigung, da es von Katzen gerne genutzt wird und durch vielseitige, katzentypische Spielarten besticht.

Geistige und körperliche Fitness für Katzen

Gerade bei reinen Hauskatzen, sollte auf eine ausgewogene Bewegung Wert gelegt werden. Hauskatzen, die sich wenig bewegen, büßen an Fitness ein und neigen zum dick werden. Cat Activity schafft hier Abhilfe und sorgt für ausreichende Bewegung bei Katzen. Ein Fun Board und weiteres Spielzeug, animiert die Katzen zu ihrem natürlichen Bewegungsdrang und fördert den angeborenen Spieltrieb. Cat Activity ist ein wichtiger Aspekt zur Gesunderhaltung und einem glücklichen Leben bei Katzen.

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