Etwa 43% aller Deutschen, damit fast jeder zweite Haushalt, besitzen ein Haustier. Doch lässt das Mietrecht die Haltung von Hunden, Katzen und Co. in der Wohnung ohne Weiteres zu?

Mietrecht regelt Verhältnisse nicht eindeutig

Grundsätzlich kann der Vermieter dem Mieter per Mietvertrag die Haltung von Hunden und Katzen untersagen. Anhand der Unterschrift im Vertrag gilt diese Vertragspassage durch den Mieter als akzeptiert. Bei Zuwiderhandlungen ist der Vermieter gemäß Mietrecht berechtigt, dem Mieter fristlos zu kündigen. Auch nachträglich kann der Vermieter die Anzahl an Haustieren in der Mietwohnung beschränken. In diesem Zusammenhang wird oft vom ortsüblichen Maß, wobei im Regelfall zwei Tiere inbegriffen sind, gesprochen.

Neueste Gerichtsurteile fallen meist tierfreundlich aus

Allerdings bestätigen die neuesten Grundsatzurteile eindeutig den Trend pro Tierhaltung. Gemäß einem Beschluss des Landgerichts Göttingen benötigt der Mieter keine Erlaubnis, wenn dieser Kleintiere wie Stubenvögel, kleine Käfigtiere oder Aquariumfische in der Mietwohnung halten möchte. Das Landegericht Mönchengladbach hat klargestellt, dass auch reine Wohnungskatzen als Kleintiere anzusehen sind. Immer mehr Gerichte sehen das Halten der Hunde und Katzen als “normalen Mietgebrauch” einer Mietwohnung an, welches nicht untersagt werden kann. So sehen Richter in ihren jüngsten Grundsatzentscheidungen das Halten einer begrenzten Anzahl (1 bis 2) als genehmigungsfrei an. Freilaufkatzen, Hunde und Wildtiere wurden allerdings hierbei explizit ausgenommen. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese aufgrund Art und Verhalten andere Mitbewohner gefährden oder belästigen können.

Tierhaltung kann nicht immer untersagt werden

Der Vermieter hat kein Recht, bestimmte Hunderassen als gefährlich einzustufen und deshalb per Mietvertrag zu verbieten. Selbstverständlich muss für die Hunde eine Genehmigung zur Tierhaltung vorliegen. Der Vermieter kann eine vorab erteilte Zusage widerrufen, wenn die Tiere nachweislich Mitbewohner, etwa durch Bellen oder durch Hundekot im Hausflur, belästigen. Im Regelfall darf das Tier in der Mietwohnung bleiben, sofern die störenden Zustände aufgehoben werden. Möchte der Vermieter per Mietvertrag nur bestimmten Hausbewohnern eine Tierhaltung untersagen, so sind hierfür gewichtige Gründe vorzubringen. Ist das Halten der Hunde oder Katzen verboten, so darf das Tier dennoch bleiben, wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum durch den Vermieter oder Hausmeister geduldet wurde (Zeitspanne von etwa 6 Monaten).

Immer mehr distanzieren sich die Gerichtsurteile vom geltenden Mietrecht. Eine erfreuliche Entwicklung, die die Rechte unserer tierischen Freunde stärkt.

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© Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Jedes Jahr werden an Weihnachten zahlreiche Haustiere verschenkt. Der großen Verantwortung sind sich allerdings nur die Wenigsten bewusst.

An Weihnachten lieber ein Tierbuch anstelle eines Haustier verschenken

Zu keiner anderen Zeit im Jahr ist die Anzahl der durch das Tierheim abgegebenen Tiere so hoch wie an Weihnachten. Da Hund, Katze & Co. oftmals weit oben auf dem Wunschzettel der Kinder stehen, ist dieser Umstand nicht weiter verwunderlich. Vor Angst den eigenen Nachwuchs zu enttäuschen, lassen sich die Eltern zum Kauf eines Haustier über das Tierheim überreden. Dabei sollten diese bereits vor dem Gang ins Tierheim die Anschaffung genauestens überdenken. Auch wenn Hund und Katze rein rechtlich Sachen gleichgestellt werden, lassen sich diese eines Tages nicht einfach wie eine Marionette in eine Spielkiste verstauen. Wer sich für Tiere interessiert, sollte sich vorab anhand geeigneter Literatur ein angemessenes Wissen aneignen.

Tiere gehen auch mit Aufwand einher

Die Übernahme eines Hundes oder einer Katze geht mit großer Verantwortung einher. Tiere benötigen Zuwendung, Respekt, Verständnis und Liebe. Dies bedeutet, die Tiere entsprechend ihrer Art und ihren Bedürfnissen angemessen zu pflegen, ernähren und diesen ein verhaltensgerechtes Zuhause zu bieten. Ein Hund muss regelmäßig Gassi geführt werden und seinen täglichen Auslauf haben – und dies unabhängig von etwaigen anderen Verpflichtungen oder der Jahreszeit. Ein Haustier kann viel Arbeit, Schmutz und Lärm machen. Ferner kann der Unterhalt eines Tieres mit nicht unerheblichen Kosten einhergehen. Die Höhe der finanziellen Mittel für Futter, Tierarztbesuche und Hundesteuer dürfen hierbei nicht unterschätzt werden. Sehr oft wird ein nicht tiergerechter Umgang mit diesen faszinierenden Lebewesen gepflegt – zum Leidwesen der Tiere.

Die deutschen Tierheime sind bereits voll mit Haustieren, die sich nicht mit der Lebensweise ihrer ehemaligen Besitzer vereinbaren ließen. “Tiere brauchen Freunde”, diesen Titel des Songs von Rolf Zuckowski sollte sich jeder Mensch insbesondere auch an Weihnachten zu Herzen nehmen.

 

Die Läufigkeit der Hündin, sorgt beim Besitzer oftmals für Verzweiflung und manche Hundebesitzer, wollen mit ihrer läufigen Hündin gar nicht auf die Straße. Es gibt aber keinen Grund, die täglichen Spaziergänge zu verkürzen oder gar ausfallen zu lassen, denn mit wenigen Hilfsmitteln, gestaltet sich der tägliche Spaziergang zum entspannenden Erlebnis für Hundebesitzer und Hündin.

Worauf sollte man beim Spaziergang achten?

Eine läufige Hündin sollte keinesfalls Freilauf genießen, sondern in dieser kurzen Zeit, lange und ausgedehnte Spaziergänge an der Leine, unternehmen. Leinen bieten optimale Sicherheit und bewahren davor, dass die Hündin wegläuft und sich einen in der Nähe befindlichen Rüden aussucht. Das Nutzen von Leinen spielt für den Hund, gerade während der Läufigkeit, eine wichtige Rolle. Zum Fernhalten von Rüden, gibt es ein wirksames Fernhaltemittel, welches jeder Besitzer, für den Fall einer Begegnung mit einem Hund, dabei haben sollte. Das Fernhaltemittel und spezielle Pflegeprodukte, sind während der Läufigkeit sehr wichtig, um dem Hund diese Zeit zu erleichtern. Bei einer läufigen Hündin sollte man auf Leinen, Fernhaltemittel und spezielle Pflegeprodukte, großen Wert legen, um dem Hund den täglichen Spaziergang, angenehm zu gestalten. Bei Leinen sollte man darauf achten, dass der Hund im Sichtbereich läuft. Lange Leinen oder spezielle Laufleinen, sind während der Läufigkeit nicht angeraten.

Wichtige Pflegeprodukte für den Hund

Oftmals kann es zu Problemen mit dem Fell kommen, wenn der Hund läufig ist. Daher gehören zur Hausapotheke, nicht nur Fernhaltemittel für aufdringliche Rüden, sondern auch hochwertige Pflegeprodukte, die Fell und Haut unterstützen und gesund halten. Pflegeprodukte gegen Juckreiz, spielen eine genauso prägnante Rolle, wie Pflegeprodukte für das Fell. Bei der Auswahl der Leinen, sollte man sich auf kurze Leinen beschränken und immer ein Fernhaltemittel für Rüden, dabei haben. Das Fernhaltemittel garantiert Sicherheit beim Spaziergang und daher sollte sich das Fernhaltemittel, immer in der Handtasche befinden. Pflegeprodukte und Fernhaltemittel sind äußerst wichtig.

 

Die Mühen der letzten Wochen haben sich gelohnt. Durch die Aufstockung des Artikelsortiments um Kleintier- und Vogelzubehör haben sich die Traffic- und Kundenzahlen in den vergangenen Wochen vervielfacht. Wir danken Ihnen für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und werden natürlich auch weiterhin bestrebt sein, Ihnen den bestmöglichen Service und ein ansprechendes Produktsortiment zu bieten. In Kürze werden wir das Design unseres Onlineshops noch kundenfreundlicher und-ansprechender gestallten, damit Sie auch in Zukunft ein erinnerungswürdiges Shoppingerlebnis genießen können. Besuchen Sie HaustierExpress.de und erhalten Sie bereits nach der Anmeldung ein Willkommensgeschenk, welches bereits beim ersten Kauf unmittelbar eingelöst werden kann.
Ob Hunde-, Katzen-, Kleintier- oder Vogelzubehör, sowie Aquaristikartikel und Futterbedarf – wir versuchen Ihren Wünschen gerecht zu werden. Testen Sie HaustierExpress.de.

Neuheitenvorstellung

Dieses Freigehege kann für Tiere vom Kleintier bis zu Hundewelpen verwendet werden. Es bietet einen Freilauf in Wohnungen oder draußen, den man ohne solch ein Gehege meist nicht zulassen könnte. Die gummierte Bodeneinlage gegen Verschmutzung bzw. Bodenkälte, das Netz sowie die Zusatzfächer sprechen für die hochwertige Ausführung. Ein sekundenschneller Auf- und Abbau ist gewährleistet.

Details:

  • aus besonders strapazierfähigem Nylon
  • ideal für die Benutzung als Freigehege in Haus und Garten
  • schützen Kabel, Teppiche, Möbel usw. vor dem natürlichen Nagetrieb
  • die extra grobe Nylonstruktur der Bodeneinlage bietet sicheren Halt, gerade bei glatten Fußböden
  • Bodeneinlage herausnehmbar, sodass das Tier auch direkt auf den Rasen gesetzt werden kann
  • extra Gummierung und Seitenränder der Bodeneinlage verhindern Verunreinigungen des Fußbodens und bieten optimalen Schutz vor Bodennässe bei der Benutzung im Garten
  • mit extra Öffnung zur Befestigung einer Tränke
  • zwei praktische Zusatzfächer
  • kann mithilfe der am Boden befindlichen Schlaufen fixiert werden
  • abnehmbares Netz verhindert das Hinausspringen und bietet Schutz vor Katzen und anderen Tieren
  • zum Reinigen einfach auswischen (abnehmbares Netz und Nylonboden bis 30 °C waschbar)
  • zusammenklappbar und Platz sparend zu verstauen
  • mit praktischer Tragetasche zum Transportieren
  • wie Abbildung jedoch ohne Dekoration
  • Farbe: blau / grau
 

Ihr Hund wartet aufgeregt vor der verschlossenen Haustür und bellt – Sie kennen das sicherlich. Er hat scheinbar ein dringendes Geschäft zu erledigen. Als nachgiebiges Herrchen folgen Sie seinem Wunsch und führen Ihren Hund vor die Tür. Beim Gassi gehen sucht sich Ihr Vierbeiner seinen Lieblingsplatz und erledigt sein großes Bedürfnis. Unglücklicherweise passiert dieses direkt auf dem Gehweg vor einem Nachbargrundstück. Ich kann Sie verstehen, wenn Sie jetzt sichtlich nervös neben Ihrem Hund von einem Fuß auf den anderen tapsen. Ihr Vierbeiner wiederum lässt sich bei der Erledigung seines großen Geschäftes sehr viel Zeit.
Dieses alltägliche, immer wiederkehrende Szenario ist allen Hundebesitzern bekannt. Und vielen ist es sicherlich auch beim Gassi gehen ähnlich ergangen. Mit einer entsprechenden Ausrüstung stellt die oben beschriebene Geschichte jedoch überhaupt kein Problem dar. Die Lösung dafür sind Hundekotbeutel, welche im Hundezubehör-Geschäft erworben werden können. Diese praktischen Tüten gibt es inzwischen in unterschiedlichsten Materialien und Ausführungen. HaustierExpress bietet kostengünstige Hundekotbeutel in einem kleinen Spender an, welcher direkt an der Hundeleine befestigt werden kann. So haben Sie bei jedem Spaziergang mit Ihrem Hund die praktischen Hundekotbeutel dabei und können bei Bedarf sofort für die Beseitigung des Geschäftes sorgen. Sie sind Ihrer Pflicht nachgekommen und Ihr „Gassigang” wird nicht zur Belastung.

 

Allgemein:

Unsere Haustiere ernähren sich heute nicht mehr wie ihre wilden Verwandten bzw. Vorfahren. Ihr Futter ist höher verdaulich und schon zerkleinert zubereitet. Das wirkt sich auch auf die Zahngesundheit aus.

Zahnpflege beim Hund:

Unser Haushund ernährt sich nicht mehr wie sein Urahn, der Wolf. Die heutigen Futtermittel sind nicht nur höher verdaulich, sondern auch vorher zerkleinert. Also wird das Gebiss nicht mehr so beansprucht und gereinigt. Dadurch bildet sich schneller Zahnbelag und Zahnstein. Dies kann zu verschiedenen Problemen führen. Als Erstes fällt dem Besitzer oft der damit verbundene unangenehme Maulgeruch auf. Aber auch gesundheitlich stellt Zahnstein eine Gefahr für den Hund dar: auch beim Hund führt Zahnstein zu Parodontose und Zahnausfall. Außerdem sammeln sich in dem Belag aggressive Bakterien. Diese können, wenn sie ins Blut gelangen, schlimmstenfalls zu Herzklappenentzündungen mit der Folge eines lebenslänglichen Herzfehlers führen. Damit sich nicht so schnell Zahnbelag und Zahnstein bildet, hilft ausführliches Kauen, entweder auf Trockenprodukten aus Büffelhaut oder auf speziellem Spielzeug.

Wie gewöhnen Sie ihren Hund an das Zähneputzen?
Wenn ihr Hund das Zähneputzen noch nicht kennt, sollten sie ihn langsam damit vertraut machen. Zuerst sollte der Hund sich mit dem Geschmack der Zahnpasta anfreunden. Wenn der Hund sehr wählerisch ist, können Sie als erstes etwas Zahnpasta auf einen Hundekeks streichen und den Hund damit füttern. Später streichen Sie dem Hund die Zahnpasta seitlich auf Zähne und Zahnfleisch. Für die Gewöhnung an das Putzen der Zähne massieren Sie zuerst vorsichtig die Lefzen von außen. Erst danach fangen Sie langsam mit dem eigentlichen Zähneputzen an. Wichtig ist die nötige Geduld: üben Sie lieber häufig, aber nie so lange bis sich der Hund wehrt.

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